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Vierzigjahre Reliquientranslation Grevenbroich-Neukirch nach Ratingen-Homberg

7. November 2027

Vorankündigung

Reliquientranslation 1987

Am 7. November 1987 wurde eine Jakobusreliquie von der Jakobuskirche in Grevenbroich-Neukirchen zur Jacobuskirche in Ratingen-Homberg zu Fuß übertragen. Zu dieser Zeit war Dr. Kurt-Peter Gertz Pfarrer von Homberg. Der ca. 40 km lange Translationsweg hatte folgenden Verlauf: Neukirchen, Dormagen-Nievenheim, Dormagen-Zons, Düsseldorf-Urdenbach, D-Benrath, D-Gerresheim, Homberg. Neben den Ratinger Mitgliedern der Jakobusbruderschaft Düsseldorf nahmen an der Wanderung auch einige aus anderen Städten teil wie Dr. Gerd Gellißen (1. Vorsitzender der Bruderschaft), der Kölner Herbert Simon (1921-2003), das Ehepaar Beyer aus Kaarst-Büttgen und Heinrich Wipper (nur von Neukirchen bis Benrath). Die Reliquientranslation wurde durch einen Bericht von Herbert Simon (Pfarrnachrichten, 1988, Nr. 1, S. 18-23), durch viele Diapositive von Wilhelm Höffer und durch ein VHS-Video von Dr. Horst Degen festgehalten. –  Nach der Übertragung fand am 7. November fast jeden Jahres bis in die 2020er Jahre in Ratingen-Homberg ein Translationsfest mit Gottesdienst statt.

Im Jahre 1990 schuf der Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim (1935-2025) für die Jakobusreliquie ein versilbertes Reliquiar, das die sitzende Gestalt des heiligen Jakobus mit Abzeichen eines Jakobspilgers zeigt. Das Jakobusreliquiar wurde am 7. November 1990 durch Weihbischof Rudolf Müller (1931-2012) von Görlitz gesegnet. (WP)

1987.11.07 v.L. Der Pfarrer von Zons, Pfarrer Dr. Kurt-Peter Gertz, Herbert Simon

Im Jahre 1990 schuf der Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim (1935-2025) für die Jakobusreliquie ein versilbertes Reliquiar, das die sitzende Gestalt des heiligen Jakobus mit Abzeichen eines Jakobspilgers zeigt. Das Jakobusreliquiar wurde am 7. November 1990 durch Weihbischof Rudolf Müller (1931-2012) von Görlitz gesegnet. (WP)

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  • Datum: 7. November 2027